Medizi(y)nisches – was spielt sich da ab?

Thema 1 – Pharmaindustrie:

Der Aufklärer-Arzt Dr. med. Matthias Rath hat in 16 Gesetzen dargelegt, um was es der Pharmaindustrie eigentlich geht. Hier nur zwei Auszüge:

– 1. Gesetz: Die Pharmaindustrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre sind. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.

– 8. Gesetz: Die tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt.

 

Thema 2 – Interview zum Buch DER BETROGENE PATIENT:

Mit dem 8. Gesetz geht es hier gleich weiter, denn der Arzt Dr. med. Gerd Reuther hat ein mutiges Buch geschrieben und gibt dazu ein Interview. Er berichtet u. a.:

– 18.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an Behandlungsfehlern.

– 96 % aller Behandlungsmaßnahmen werden ohne Wirksamkeitsnachweis durchgeführt.

– Krankenhäuser sind ein Hochrisikobereich. Neben den bekannten resistenten Krankenhauskeimen (täglich sterben daran 75 Menschen) geschehen dort jährlich 700.000 bis 800.000 Stürze, davon 70.000 bis 80.000 mit schwerwiegenden Folgen.

– usw., unbedingt die 35 Minuten für das Interview investieren.

 

Thema 3 – Chemotherapie-Behandlung bei Krebs:

Eine ebenso mutige medizinisch-technische Angestellte berichtet von ihrer Arbeit mit Krebspatienten, denen eine Chemotherapie verordnet wurde. Sie schreibt:

– Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden (siehe wieder oben).

– Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

– Ausscheidungen von Chemo-Patienten gelten im Krankenhaus als Gefahrstoff. Bei ambulanter Behandlung informiert niemand die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu Hause, um sich nicht selbst zu vergiften.

– usw., also auch hier sich möglichst die Zeit nehmen, den Artikel zu lesen.

 

Thema 4 – Operationssaal-Auslastung:

Der Mediziner und Kabarettist Eckart von Hirschhausen berichtet, dass Assistenzärzte morgens in die Abteilungen geschickt würden, um nach „geeignetem Patientenmaterial“ für Operationen zu suchen, wenn etwa der Operationssaal an einem Tag nicht ausgelastet sei. Unglaublich.

Ein Beitrag von Werner Hanne

Und hierzu die Erkenntnisse von Eugen Roth (1895 – 1976):

Was bringt den Doktor um sein Brot?

a) Die Gesundheit, b) der Tod.

Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,

uns zwischen beidem in der Schwebe.

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